gedaempft samten gold rote Kehlen
gurren im Fenster
ich lausche der Nacht nach
die Hitze der Stadt verhoehnt
die Stille, der Mantel
ueberhaengt dunkel dein Kleid
der Mond hat sich verstimmt
ueberhaengt dunkel dein Kleid
der Mond hat sich verstimmt
im Grau morgendlicher Alltagssekunden
heute erwachten wir alle frueh
traumversaeucht, gemuetsverfroren
niemand winkt zum Abschied
gewiss sind alle am Abend
zurueck