Der Mond hat sich
schon zigmal
gedreht,
Tage: ein Hämmern
gegen die Wand, der
Kopf
wund, die Stelle in
der Spanplatte
eine Mulde.
Fülle Neues mit Altem, leicht
abgewandelt ähnelt
ein Tag
dem anderen, Seichtes
dem anderen, Seichtes
verschränkt zur
Komplexität
in der Tiefe des
Betrachters:
Zukunftsdystopien, robotisierte Bäume,
sich replizierender
Blätterwald, es
sind Helden aus Geschichten, die wie Helden
in Kriege ziehen, um
sich dann zu exerzieren.
Was lernst du? Alles
und nichts. Spiegelwelten
verschränken sich
in deinem Blick, verschwommen
wirkt die
Wirklichkeit nach und wagt sich
vor, wagt sich zu behaupten in nichts weiter
als
dem Überlebenskampf, absolut und
willentlich.
Es geht ums nackte.